Österreichisches PropTech Lystio schließt Finanzierungsrunde über 500.000 € ab, um Immobilienportal zu verfeinern und in Europa zu expandieren

20. Februar 2026 um 11:34 UTC
EU-Startups
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Österreichisches PropTech Lystio schließt Finanzierungsrunde über 500.000 € ab, um Immobilienportal zu verfeinern und in Europa zu expandieren

Der europäische PropTech-Sektor verzeichnet erhebliche Investitionen, wobei das österreichische Startup Lystio 500.000 € gesichert hat, um sein KI-natives Immobilienportal zu verbessern. Diese Finanzierungsrunde, die durch internationale Investoren, darunter ein ehemaliger Google-Mitarbeiter, verstärkt wurde, wird in erster Linie die Verfeinerung der Suchalgorithmen und KI-gesteuerten Funktionen von Lystio vorantreiben. Das Unternehmen strebt die Etablierung einer führenden Plattform für den österreichischen und breiteren europäischen Immobilienmarkt an und fordert bestehende Modelle mit einem Fokus auf Nutzerrelevanz gegenüber bezahlten Platzierungen heraus. Die Kerninnovation von Lystio liegt in seinem proprietären Suchalgorithmus, der verspricht, Immobilienangebote ausschließlich auf Basis der Nutzerrelevanz und nicht auf Basis traditioneller „Pay-to-Rank“-Systeme zu ranken. Dieser Content- und Creator-First-Ansatz hat bereits erhebliche Traktion gewonnen, mit über 30 Millionen Videoaufrufen und 40.000 monatlich aktiven Nutzern. Die Plattform hat ihre Angebote schnell von 4.000 auf über 50.000 erweitert und umfasst eine vielfältige Palette von Immobilien, von Wohn- bis zu Gewerbeimmobilien. Diese Entwicklung unterstreicht einen breiteren Trend in Europa, wo beträchtliches Kapital in KI-fokussierte Immobilientechnologie fließt. Jüngste Finanzierungsrunden für Unternehmen wie Telescope (3,7 Mio. €), ScyAI (2 Mio. €), vivanta (2,5 Mio. €), Orbital (50 Mio. €) und Azuro (5 Mio. €) repräsentieren zusammen über 63 Millionen Euro, die in KI-gestützte Infrastruktur, Risikoanalyse und Automatisierung im Immobilienbereich investiert wurden. Lystios Investition, wenn auch kleiner, passt zu diesem übergeordneten Streben nach digitaler Transformation und Effizienz in einem großen und historisch traditionellen Markt.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 20. Februar 2026 um 11:34 UTC
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