Gothenburgs Volta Greentech sichert sich 1,7 Millionen Euro zur Bekämpfung der globalen Erwärmung durch Reduzierung von Methanemissionen von Kühen

Das in Göteborg ansässige BioTech-Startup Volta Greentech hat in einer Finanzierungsrunde unter der Leitung von Axel Johnson fast 1,7 Millionen Euro eingesammelt, womit die Gesamtsumme der Finanzierung auf über 9,5 Millionen Euro steigt. Diese Investition ist für die Markteinführung ihres innovativen Futtermittelzusatzes Lome bestimmt, der darauf abzielt, Methanemissionen von Rindern erheblich zu reduzieren. Die Finanzierung unterstreicht einen wachsenden Fokus auf nachhaltige Agrartechnologie in Europa, die darauf abzielt, kritische Klimaherausforderungen durch wissenschaftlichen Fortschritt zu bewältigen. Das Produkt Lome von Volta Greentech unterdrückt sanft Methan produzierende Mikroben im Pansen von Kühen und reduziert so die Emissionen an ihrer Quelle, ohne die Futterenergie zu beeinträchtigen. Der Zusatzstoff, der aus der Nachahmung der Methanreduktionseigenschaften von Algen entwickelt wurde, bietet eine ressourceneffizientere und skalierbarere Produktionsmethode im Vergleich zum direkten Algenanbau. Das Unternehmen bereitet derzeit Zulassungsanträge für eine EU-weite Markteinführung vor und positioniert Lome als wichtiges Instrument für Landwirte, um zur Reduzierung von Emissionen beizutragen. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf den europäischen Agrarsektor und sein Streben nach Klimazielen und betrifft sowohl Landwirte als auch Akteure des Lebensmittelsystems gleichermaßen. Durch die Bereitstellung wettbewerbsfähiger Kosten pro Tonne reduziertes CO2 und die nahtlose Integration in bestehende landwirtschaftliche Praktiken verspricht Lome, die Futterverwertung zu verbessern und potenziell die Produktivität zu steigern. Die Investition signalisiert ein Engagement für europäische Innovationen bei der Bekämpfung der globalen Erwärmung und fördert die digitale Transformation in traditionellen Branchen.
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