Das United Manufacturing Hub in Köln sammelt 5 Millionen Euro ein, um die Datenebene zu reparieren, die die globale Fertigung zurückhält

Das in Köln ansässige Unternehmen United Manufacturing Hub (UMH), ein Entwickler einer Open-Source-Plattform für industrielle Datenverwaltung, hat sich eine Finanzierung in Höhe von 5 Millionen Euro gesichert. Diese Investition zielt darauf ab, die Mission des Unternehmens zu beschleunigen, eine grundlegende Datenschicht für die globale Fertigung aufzubauen und so einen kritischen Engpass in der digitalen Transformation des Sektors zu beseitigen. Die Plattform soll industrielle Daten zugänglicher machen und so den Weg für fortschrittliche Anwendungen wie KI ebnen. Die Finanzierungsrunde wurde von KOMPAS VC angeführt, mit zusätzlichen Beiträgen von seed + speed Ventures, Sustainable Future Ventures und Archimedes New Ventures sowie von Angel-Investoren aus der Industrie. UMH, 2021 von Alexander Krüger und Jeremy Theocharis gegründet, vereinheitlicht industrielle Daten in einem Echtzeit-Daten-Hub namens Unified Namespace. Dies ersetzt Punkt-zu-Punkt-Integrationen durch eine skalierbare, interoperable Struktur, die Maschinen, Sensoren und IT-Systeme über standardisierte Schnittstellen verbindet. Die UMH-Plattform ermöglicht es Unternehmen wie HiPP, Edeka und Böllhoff, ihre Fabriken zu digitalisieren. Das neue Kapital unterstützt die Verbesserung der Plattform, das Wachstum des Teams und die beschleunigte Produktentwicklung. Es plant, die Kooperationen auszuweiten, um die Einführung in der europäischen Industrie zu beschleunigen. Diese Investition unterstreicht den wachsenden Bedarf an einer robusten Dateninfrastruktur, um das Potenzial der digitalen Fertigung zu erschließen, intelligentere, effizientere Fabrikabläufe zu ermöglichen und möglicherweise die digitale Souveränität Europas in diesem Bereich zu fördern.
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