UK LegalTech-Startup Lawhive sichert sich 50 Millionen Euro zur Skalierung seines KI-gesteuerten Verbraucherkanzeimodells

Die europäische LegalTech-Branche verzeichnet einen Investitionsaufschwung, wobei Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) nutzen, um Rechtsdienstleistungen zu revolutionieren. Lawhive, ein in London ansässiges Startup, hat sich 50 Millionen Euro in einer Serie-B-Finanzierung gesichert, um sein KI-gesteuertes Verbraucherrechtsmodell global zu expandieren, insbesondere in den US-Markt. Diese bedeutende Finanzierungsrunde unterstreicht das wachsende Vertrauen der Investoren in das Potenzial von KI zur Bewältigung von Ineffizienzen und Zugänglichkeitsproblemen im Rechtssektor. Die Finanzierung für Lawhive, angeführt von Mitch Rales mit Beteiligung namhafter Risikokapitalgeber, folgt auf eine beträchtliche Serie-A-Runde in Höhe von 37,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Das Unternehmen hat ein bemerkenswertes Wachstum gezeigt, mit einem Jahresumsatz von über 29 Millionen Euro, was einer Verheitsfachen im Vergleich zu den letzten zwölf Monaten entspricht. Der CEO von Lawhive, Pierre Proner, hob die Fähigkeit der KI hervor, manuelle Prozesse zu überwinden, die die Effizienz von Anwälten und den Zugang zu erschwinglichen, vorhersehbaren Rechtsbeistand für Mandanten behindern. Dieser Trend spiegelt sich in ganz Europa wider, mit erheblichen Investitionen in verschiedene LegalTech-Lösungen. Das schwedische Unternehmen Legora sammelte 70,6 Millionen Euro für seine kollaborative KI-Plattform für Rechtsteams, während das Londoner Unternehmen Orbital 50 Millionen Euro für seine KI-gestützten Arbeitsabläufe im Immobilienrecht erhielt. Diese Investitionen, zusammen mit Runden für Unternehmen wie Lexroom, Pandektes, Augmetec, Ex Nunc Intelligence, Saga und iPNOTE, stellen insgesamt rund 146 Millionen Euro Investitionen in die europäische LegalTech-Landschaft dar und signalisieren ein robustes Innovationsökosystem.
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