Amsterdams Klearly sammelt 12 Millionen Euro ein, um seinen Appetit auf den Aufbau des besten europäischen Restaurant-Zahlungssystems zu stillen

Das in Amsterdam ansässige FinTech-Startup Klearly hat sich eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 12 Millionen Euro gesichert und damit einen bedeutenden Schritt in seiner Mission zur Revolutionierung von Restaurant-Zahlungssystemen in ganz Europa gemacht. Diese Investition, angeführt von PayPal Ventures, unterstreicht die wachsende Nachfrage nach spezialisierten Zahlungslösungen, die auf den Gastronomiebereich zugeschnitten sind, und zeigt das Potenzial europäischer Technologieunternehmen, im Bereich der digitalen Zahlungen Innovationen zu entwickeln. An der Finanzierungsrunde beteiligten sich der Italian Founders Fund und bestehende Investoren, darunter Global PayTech Ventures. Die Plattform von Klearly lässt sich in bestehende Restaurant-POS-Systeme integrieren und bietet eine geräteunabhängige Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, Zahlungen ohne neue Hardware zu akzeptieren. Das Unternehmen nähert sich einem annualisierten Gesamtzahlungsvolumen (TPV) von 1 Milliarde Euro, wobei bereits über 4.000 Händler in den Niederlanden seine Dienste nutzen. Diese Investition wird Klearlys Expansion nach Italien und Belgien ankurbeln, mit Plänen zum Aufbau lokaler Markteinführungsfähigkeiten und zur Vertiefung der Partnerabdeckung. Das Startup will die POS-Partnerschaften stärken, die Produktentwicklung vorantreiben und sein Team in verschiedenen Abteilungen erweitern. Der Fokus von Klearly unterstreicht einen Trend hin zu spezialisierten Zahlungssystemen, die darauf ausgelegt sind, die besonderen Bedürfnisse bestimmter Branchen innerhalb des europäischen Marktes zu erfüllen. Diese Investition baut auf den vorherigen Finanzierungsrunden von Klearly auf, darunter eine Seed-Runde von 6 Millionen Euro im Januar. Das Wachstum des Unternehmens spiegelt die anhaltende digitale Transformation der Gastronomie wider und die wachsende Bedeutung effizienter, integrierter Zahlungslösungen.
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