Mit jahrzehntelangen Exits und Unicorns im Rücken erreicht b2venture 150 Millionen Euro Hard Cap für Fonds V

Die Berliner Venture-Capital-Gesellschaft b2venture hat erfolgreich ihren fünften Fonds mit einem Hard Cap von 150 Millionen Euro geschlossen. Dies ist ihr bisher größter Frühphasenfonds. Diese signifikante Kapitalaufnahme unterstreicht die starke Nachfrage nach Unterstützung europäischer Technologieführer, die sich auf die Entwicklung skalierbarer und defensiver digitaler Geschäftsmodelle konzentrieren. Der Erfolg des Fonds, der trotz eines selektiveren Finanzierungsumfelds erzielt wurde, spiegelt das anhaltende Vertrauen der Investoren in das europäische Frühphasen-Tech-Ökosystem wider. Fonds V wird von einer vielfältigen Gruppe institutioneller Investoren unterstützt, darunter Flexstone und Stiftung Abendrot, sowie von namhaften Unternehmern und Betreibern aus dem bestehenden Portfolio von b2venture. Diese breite Unterstützung spiegelt ein langjähriges Engagement für Venture Capital seit dem Jahr 2000 wider, mit einer konsistenten Anlagephilosophie, die sich auf die Identifizierung und Förderung außergewöhnlicher Gründer in ihren frühesten Phasen konzentriert. Die Firma betont ihren Community-basierten Investmentansatz und die generationenübergreifende Kontinuität der Investoren, um ein kollaboratives Umfeld für das Startup-Wachstum zu fördern. Die beträchtliche Mittelbeschaffung durch b2venture platziert das Unternehmen in eine wachsende Kohorte von mittelgroßen bis großen Frühphaseninvestoren in Europa, die aktiv Kapital einsetzen. Dieser Trend wird durch andere jüngste große Fondsabschlüsse verdeutlicht, wie beispielsweise den 210-Millionen-Euro-Fonds von 2150 für städtische Systeme und Klimatechnologie sowie die 86 Millionen Euro von Backed VC für DeepTech-Gründer. Diese kollektiven Kapitalzuführungen signalisieren ein starkes Engagement für die Förderung europäischer Innovationen und den Aufbau von marktführenden Unternehmen für die Zukunft.
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