Pionix sammelt über 8 Millionen Euro ein, um das globale Laden von Elektrofahrzeugen durch Open-Source-Technologie zu vereinheitlichen

Das deutsche E-Mobilitäts-Startup Pionix sicherte sich in einer späten Seed-Runde über 8 Millionen Euro, um seine Open-Source-Produkte für die globale E-Mobilitätsindustrie zu skalieren, ein Schritt, der darauf abzielt, die Fragmentierung zu bekämpfen, die den Sektor der Elektrofahrzeug-(EV)-Ladung plagt. Diese Investition, angeführt von Ascend Capital Partners, unterstreicht den wachsenden Bedarf an Interoperabilität und Zuverlässigkeit in der EV-Ladeinfrastruktur, was für den Erfolg der E-Mobilitätswende unerlässlich ist. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, die Kernprobleme anzugehen, die die Einführung von Elektrofahrzeugen verlangsamen. Die Produkte von Pionix konzentrieren sich auf eine gemeinsame Softwaregrundlage für EV-Ladetechnologien, wodurch die Kompatibilität und die langfristige Infrastruktur verbessert werden. Sie waren Vorreiter der Open-Source-Softwareplattform EVerest, die zu einer bedeutenden Initiative im Bereich Cleantech geworden ist und von rund 600 Mitwirkenden in über 70 Organisationen unterstützt wird, die weltweit Hunderttausende von Ladegeräten antreibt. EVerest wurde entwickelt, um Kompatibilitätsprobleme innerhalb des EV-Ladeökosystems zu reduzieren und schnellere Innovationen zu fördern. Diese Finanzierung wird es Pionix ermöglichen, offene, modulare Unternehmensprodukte sowohl für Software als auch für Hardware bereitzustellen, was sich direkt auf Ladegerätehersteller, Betreiber, Automobilhersteller und Flotten auswirkt. Durch die Verbesserung der Interoperabilität und die Reduzierung der hohen Fehlerraten, die mit den aktuellen Ladesystemen verbunden sind, will Pionix das Benutzererlebnis optimieren und die breitere Einführung von Elektrofahrzeugen unterstützen. Das Unternehmen plant, das Open-Source-Ökosystem EVerest auszubauen und die globale Zusammenarbeit zu fördern. Mit Blick auf die Zukunft positionieren sich Pionix mit ihrer Expansion und ihrem Engagement für Open-Source-Technologie als wichtiger Akteur in der sich entwickelnden EV-Ladeinfrastruktur. Ihre Arbeit steht im Einklang mit europäischen Initiativen zur Förderung der digitalen Souveränität und nachhaltiger Lösungen, was weitere Innovationen und Investitionen in diesem Sektor vorantreiben könnte.
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