Londoner Fintech Curve bestätigt Verkauf an Lloyds

Das in London ansässige Fintech-Unternehmen Curve wurde von der Lloyds Banking Group übernommen, ein Schritt, der die wachsende Integration innovativer Finanztechnologie in etablierte Bankinstitute signalisiert. Der von beiden Unternehmen bestätigte Deal zielt darauf ab, die digitalen Transformationsbemühungen von Lloyds zu erweitern und zu beschleunigen und seine Mobile-Banking-Dienste zu verbessern. Diese Akquisition unterstreicht die anhaltende Entwicklung der Fintech-Landschaft in Europa und den strategischen Wert der digitalen Wallet-Technologie. Der Übernahmepreis soll 120 Millionen Pfund betragen, obwohl die finanziellen Details nicht offiziell bekannt gegeben wurden. Curve, gegründet im Jahr 2015, hat rund sechs Millionen Nutzer angezogen und über 230 Millionen Pfund an Finanzierungsmitteln von Investoren erhalten, darunter Fuel Ventures, IDC Ventures, Outward VC und Hanaco Ventures. Für die bestehenden Kunden von Curve soll der Übergang nahtlos erfolgen, wobei ihre App, Wallet, Karten und Prämien unverändert bleiben. Die Hauptauswirkungen der Akquisition werden die 28 Millionen Kunden von Lloyds spüren, die von einem verbesserten Zahlungserlebnis im Mobile Banking profitieren sollen. Der Deal wurde jedoch kritisch beäugt, insbesondere von einigen Investoren wie IDC Ventures, die Bedenken hinsichtlich des Verkaufsprozesses und der Aktionärsinteressen geäußert haben. Der Abschluss des Deals wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet. Diese Akquisition zeigt die strategische Bedeutung von Fintech-Lösungen bei der Modernisierung traditioneller Finanzdienstleistungen und das Potenzial dieser Partnerschaften, digitale Innovationen im europäischen Markt voranzutreiben. Es wird interessant sein zu sehen, wie die Integration der Technologie von Curve die zukünftigen Angebote von Lloyds prägt.
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