Andercore aus Berlin sichert sich 33,5 Millionen Euro für den Ausbau der industriellen Handelsplattform in ganz Europa

11. Februar 2026 um 10:35 UTC
EU-Startups
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Andercore aus Berlin sichert sich 33,5 Millionen Euro für den Ausbau der industriellen Handelsplattform in ganz Europa

Andercore aus Berlin sichert sich beträchtliche Finanzierung zur Verbesserung seiner KI-gestützten industriellen Handelsplattform, was einen bedeutenden Fortschritt bei der Digitalisierung komplexer B2B-Lieferketten in ganz Europa signalisiert. Diese Investition in Höhe von 33,5 Millionen Euro, eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital, wird die geografische Expansion vorantreiben und die Fähigkeiten der Plattform erweitern, um Lieferanten direkte Verkaufsmöglichkeiten über das System zu bieten. Die Finanzierungsrunde wurde von den bestehenden Partnern Atomico und Project A sowie dem neuen Investor Inven Capital und institutioneller Unterstützung durch Commerzbank und KfW unterstützt, wodurch das insgesamt eingeworbene Kapital von Andercore auf 62 Millionen Euro steigt. Die proprietäre KI-Plattform von Andercore wurde entwickelt, um traditionell manuelle Lieferkettenprozesse mit Vorhersage, Disziplin und Geschwindigkeit zu versehen. Indem sie Käufern schnellere Angebote, verbesserte Preise und nahtlose Ausführungen in komplexen Industriekategorien bietet und Lieferanten konsistente Nachfrage, erweiterte Kundenreichweite und prompte Zahlungen ermöglicht, zielt die Plattform darauf ab, den grenzüberschreitenden Industriehandel zu revolutionieren. Der Fokus des Unternehmens auf Kategorien wie Infrastruktur, Energie und Baumaterialien, die einen jährlichen europäischen Bedarf von mehreren Milliarden Euro darstellen, unterstreicht seinen strategischen Ansatz zur Modernisierung des Großhandelsmarktes. Diese bedeutende Investition in Andercore steht im Einklang mit einem breiteren europäischen Trend erhöhter Finanzierung für KI-gestützte Plattformen, die bisher fragmentierte und manuelle Märkte digitalisieren und rationalisieren. Ähnliche jüngste Finanzierungsrunden, wie die für die Energiehandelsplattform tem und den Spezialisten für Energie- und Wasserdaten metiundo, zeigen eine wachsende Investorennachfrage nach Technologien, die Automatisierung und Effizienz in Industrie- und Infrastruktursektoren bringen. Diese Entwicklungen unterstreichen das Engagement Europas, digitale Souveränität und Innovation in seinen Kernwirtschaftszweigen zu fördern.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 11. Februar 2026 um 10:35 UTC
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