AI-Feldoperations-Startup FYLD erhält 34 Millionen Euro für seine in London ansässige Frontline-Intelligence-Plattform

18. Februar 2026 um 11:29 UTC
EU-Startups
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AI-Feldoperations-Startup FYLD erhält 34 Millionen Euro für seine in London ansässige Frontline-Intelligence-Plattform

Europäische KI-Frontline-Intelligence verzeichnet deutlichen Investitionsanstieg** Das in London ansässige Unternehmen FYLD hat eine bedeutende Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 34 Millionen Euro (41 Millionen US-Dollar) für seine KI-gestützte Frontline-Intelligence-Plattform abgeschlossen. Diese Kapitalzuführung, angeführt von Energy Impact Partners LP und unterstützt von Partech, wird die Skalierung der Technologie von FYLD vorantreiben, die darauf abzielt, die betriebliche Sicherheit bei risikoreichen Feldarbeiten in Sektoren wie Energie und Bauwesen zu erhöhen. Das beeindruckende jährliche Wachstum des Unternehmens von 82 % unterstreicht eine Marktverschiebung hin zu proaktivem, KI-gesteuertem Management verteilter Belegschaften. Die Plattform von FYLD nutzt KI zur Analyse von Echtzeit-Felddaten, einschließlich Videoaufnahmen von Mitarbeitern an vorderster Front, um operative Risiken zu identifizieren und zu mindern. Dieser Ansatz ersetzt das traditionelle, auf Rückblick basierende Management durch eine vorhersagbare, beim ersten Mal richtige Ausführung, was Sicherheit und Effizienz erheblich verbessert. Indem es Managern eine Live-Transparenz bietet, ohne Besuche vor Ort oder die Anzahl der Mitarbeiter zu erhöhen, reduziert FYLD Berichten zufolge Nacharbeit, Verzögerungen und Compliance-Risiken, liefert einen greifbaren ROI und reduziert schwere Arbeitsunfälle um bis zu 48 %. Diese Investition in FYLD spiegelt einen breiteren Trend steigenden Investorenvertrauens in europäische KI-Lösungen für betriebliche Effizienz wider. Ähnliche Unternehmungen wie das britische Elyos AI, das 11,1 Millionen Euro für seine KI-Agenten zur Automatisierung von Handelsabläufen sammelte, und das belgische NineID mit seiner Finanzierung von 3,5 Millionen Euro für das Management von Subunternehmern, unterstreichen eine starke Nachfrage nach Software, die manuelle Aufgaben minimiert und die Produktivität von Feld- und externen Arbeitskräften steigert. Diese Entwicklungen signalisieren einen wachsenden europäischen Fokus auf digitale Souveränität durch die Entwicklung hochentwickelter, heimischer technologischer Lösungen.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 18. Februar 2026 um 11:29 UTC
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