Mondra aus London, frisch nach einer Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11,8 Millionen Euro, fusioniert mit dem österreichischen Nachhaltigkeitsstartup inoqo

18. Februar 2026 um 06:34 UTC
EU-Startups
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Mondra aus London, frisch nach einer Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11,8 Millionen Euro, fusioniert mit dem österreichischen Nachhaltigkeitsstartup inoqo

Eine bedeutende strategische Fusion wird die europäische Technologielandschaft neu gestalten, da das in London ansässige Mondra, eine KI-gestützte Plattform für Lieferkettenintelligenz, mit dem in Wien ansässigen inoqo, einem Startup für Nachhaltigkeitsintelligenz, fusioniert. Diese Vereinigung zielt darauf ab, ein einheitliches globales Unternehmen zu schaffen, das sich auf die Förderung der Dekarbonisierung und der Widerstandsfähigkeit innerhalb des Lebensmittelsystems konzentriert. Die Transaktion, die noch auf die behördliche Genehmigung wartet, signalisiert einen starken Vorstoß für verbesserte Nachhaltigkeitskennzahlen und operative Effizienz in der gesamten Lebensmittelindustrie. Mondra, das kürzlich eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 11,8 Millionen Euro gesichert hat, nutzt KI, um digitale Zwillinge von Produkten und ihren Lieferketten zu erstellen, was präzise Kohlenstoffmessungen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten ermöglicht. Inoqo ergänzt dies mit seiner SaaS-Plattform zur Bewertung der mehrdimensionalen Auswirkungen von Lebensmitteln und Getränkeprodukten, die einen KI-gesteuerten Algorithmus und eine umfassende Impact-Datenbank nutzt. Gemeinsam versprechen sie einen definitiven Standard für Nachhaltigkeitsintelligenz. Diese Fusion hat direkte Auswirkungen auf Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, Lebensmittelhändler und CPG-Marken, indem sie hochentwickelte Werkzeuge für die Einhaltung von Netto-Null-Emissionen, die Einhaltung von Vorschriften und umsetzbare Einblicke in das Management von Klimarisiken bietet. Mit etablierten Kunden wie Tesco, M&S und Starbucks ist das fusionierte Unternehmen gut positioniert, um skalierbare Lösungen für die Bewertung der Umweltauswirkungen und die Einbindung von Lieferanten anzubieten und die europäische digitale Souveränität in kritischen Lieferketten zu stärken. Die kombinierte Organisation wird unter der Marke Mondra operieren, mit einer bedeutenden europäischen operativen Basis.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 18. Februar 2026 um 06:34 UTC
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