Das Europäische Parlament zieht die KI von seinen eigenen Geräten zurück

17. Februar 2026 um 13:22 UTC
The Next Web
Original: EN
Das Europäische Parlament zieht die KI von seinen eigenen Geräten zurück

Das Europäische Parlament hat eine bedeutende Haltung eingenommen, indem es künstliche Intelligenz-Funktionen auf den Arbeitsgeräten seiner Mitglieder und Mitarbeiter deaktiviert hat. Diese vorsorgliche Maßnahme beruht auf tiefgreifenden Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit, des Datenschutzes der Nutzer und der inhärenten Intransparenz bei der Verarbeitung von Informationen durch cloudbasierte KI-Systeme. Dieser Schritt signalisiert einen vorsichtigen Ansatz bei der Einführung von KI in wichtigen EU-Institutionen, bei dem die Sicherheit Vorrang vor der sofortigen technologischen Integration hat. Diese Entscheidung spiegelt die laufenden Debatten über den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien wider, insbesondere in sensiblen staatlichen Umgebungen. Gesetzgeber und Mitarbeiter wurden über die Direktive durch ein internes Memo informiert, was die unmittelbare Natur der umgesetzten Beschränkungen unterstreicht. Die spezifischen KI-Funktionen, die betroffen sind, und die genaue Art der ungelösten Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt der Begründung des Parlaments. Die Auswirkungen dieses Schritts sind zweierlei: Er wirft Fragen nach dem aktuellen Stand der KI-Steuerung und der Sicherheitsprotokolle auf und unterstreicht das Engagement der EU, einen robusten Datenschutz zu gewährleisten. Diese Entscheidung könnte andere öffentliche Institutionen und Unternehmen auf dem gesamten Kontinent bei ihren eigenen Bewertungen der KI-Integration beeinflussen und möglicherweise die Nachfrage nach transparenteren und sichereren KI-Lösungen beschleunigen.

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Veröffentlichung: The Next Web
Veröffentlicht: 17. Februar 2026 um 13:22 UTC
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