Nachdem Londoner Sokin 2025 fast 60 Millionen Euro eingesammelt hat, sichert sich das Unternehmen weitere 83 Millionen Euro für seine Zahlungsplattform

28. Januar 2026 um 12:25 UTC
EU-Startups
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Nachdem Londoner Sokin 2025 fast 60 Millionen Euro eingesammelt hat, sichert sich das Unternehmen weitere 83 Millionen Euro für seine Zahlungsplattform

Sokin mit Sitz in London hat sich eine langfristige Fremdkapitalfazilität in Höhe von 83 Millionen Euro von Oxford Finance LLC gesichert, was das anhaltende Vertrauen der Investoren in den europäischen Fintech-Sektor signalisiert. Diese beträchtliche Kapitalzuführung ist für eine aggressive internationale Expansion bestimmt, mit dem Ziel, eine stärkere Präsenz in Nordamerika, Asien, dem Nahen Osten und Südamerika aufzubauen. Die Finanzierung wird auch für den Erwerb zusätzlicher regionaler Lizenzen und den Aufbau entscheidender Bankpartnerschaften von zentraler Bedeutung sein, um Sokin's globale Infrastruktur zu stärken. Die Investition unterstreicht eine strategische Bemühung, Zahlungslösungen direkt in Geschäftsabläufe zu integrieren und damit die wachsende Marktnachfrage nach nahtlosen, integrierten Finanzoperationen zu bedienen. Der CEO von Sokin betont die Notwendigkeit für Unternehmen, umfassende Zahlungs- und Treasury-Systeme anzubieten und über Zusatzfunktionen hinauszugehen, um zu einer unverzichtbaren Infrastruktur zu werden. Darüber hinaus wird das Kapital die Entwicklung und Einführung neuer Produktmerkmale unterstützen, darunter fortschrittliche integrierte Zahlungsfunktionen, die das umfassende Angebot verbessern. Diese Entwicklung steht im Einklang mit breiteren Trends in der europäischen Fintech-Landschaft, wo erhebliche Finanzierungsrunden zu verzeichnen sind, wenn auch mit einer selektiveren Verteilung. Unternehmen wie die deutsche Mondu und die Amsterdamer Klearly haben kürzlich ebenfalls bedeutende Finanzierungen für ihre jeweiligen B2B-Zahlungs- und Restaurant-Zahlungssysteme gesichert. Diese Investitionen stellen insgesamt einen erheblichen Kapitalfluss in die europäische Zahlungslandschaft dar, wobei Fremdkapitalfazilitäten etablierte B2B-Plattformen unterstützen und Eigenkapitalrunden spezialisiertere, regulatorisch getriebene Innovationen fördern.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 28. Januar 2026 um 12:25 UTC
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