Logistica OS sichert 1,5 Mio. € für den Aufbau des KI-Betriebssystems für Lieferketten

Das in Berlin ansässige Startup Logistica OS hat sich eine Pre-Seed-Finanzierung in Höhe von 1,5 Millionen Euro gesichert, um ein KI-Betriebssystem für Lieferkettenoperationen aufzubauen. Das Unternehmen will die Unterdigitalisierung im europäischen Logistiksektor angehen, der etwa 10 Billionen Euro an Wirtschaftstätigkeit zugrunde liegt, aber mit veralteten Prozessen kämpft. Die Investition signalisiert ein wachsendes Interesse an KI-gesteuerten Lösungen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung in dieser wichtigen Branche. Logistica OS, 2025 von Flavio Alario, Kenan Deniz und Florian Lehmann gegründet, entwickelt eine agentenbasierte Plattform für Lieferketten. Ihr erstes Produkt, PalletClaim, nimmt sich der Herausforderung der Abstimmung von Palettenbeständen an, indem es KI einsetzt, die handschriftliche Lieferscheine verarbeitet. Die KI verwendet Modelle der optischen Zeichenerkennung (OCR), die auf realen Dokumenten und domänenspezifischen Regeln trainiert wurden. Die Auswirkungen der Plattform von Logistica OS sind erheblich, da sie Arbeitsabläufe automatisiert, manuelle Arbeit reduziert und Kosten senkt. PalletClaim verarbeitet derzeit monatlich über 100.000 Lieferscheine und reduziert die manuelle Arbeit um etwa 80 %. Das Unternehmen plant, in den nächsten zwei Jahren über 100 Unternehmen bei der Automatisierung sich wiederholender Arbeitsabläufe zu unterstützen. Der Fokus von Logistica OS auf die Automatisierung der Komplexität von Palettenverfolgung und -abstimmung spiegelt einen breiteren Trend wider, KI zur Modernisierung der europäischen Lieferketten zu nutzen. Die Verwendung von in der EU gehosteter Infrastruktur für die Datenverarbeitung unterstreicht die Bedeutung von Datensicherheit und Compliance im Rahmen der digitalen Transformation der europäischen Industrie.
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