Bristol FemTech-Startup Emm sammelt 7,7 Millionen Euro für vernetzte Menstruationstasse und App

Das in Bristol ansässige FemTech-Startup Emm hat sich eine Seed-Finanzierung in Höhe von 7,7 Millionen Euro gesichert, um eine intelligente Menstruationstasse und eine dazugehörige App auf den Markt zu bringen. Diese Entwicklung unterstreicht die wachsenden Investitionen in die Gesundheitstechnologie für Frauen in Europa, insbesondere im Bereich der Biowearables. Die Innovation zielt darauf ab, den Anwendern datengestützte Einblicke in ihre Menstruationszyklen und ihre allgemeine Gesundheit zu geben. Die Finanzierungsrunde wurde von Lunar Ventures geleitet, mit zusätzlichen Beiträgen des Labcorp Venture Fund und mehrerer Angel-Investoren. Das Emm-Gerät, das über fünf Jahre entwickelt wurde, kombiniert medizinisch zugelassenes Silikon mit fortschrittlicher Sensortechnologie. Die begleitende App wird Daten erfassen, um den Anwendern zu helfen, Muster zu erkennen und die Kommunikation mit medizinischen Fachkräften zu verbessern. Diese Investition unterstreicht die wachsende FemTech-Landschaft in Europa. Die Finanzierung von Emm, zusammen mit anderen Start-ups wie Hormona und YON E Health, stellt einen bedeutenden Kapitalfluss in vernetzte Gesundheitstechnologien dar. Dieser Trend ermöglicht verbesserte personalisierte Einblicke, bessere Gesundheitsergebnisse und eine wachsende europäische Präsenz im globalen Bereich der Frauengesundheit. Emm plant, sein Produkt Anfang 2026 in Großbritannien auf den Markt zu bringen, weitere Märkte sollen bald folgen. Der Ansatz des Unternehmens, ein einzigartiges Biowearable für die Menstruationsgesundheit anzubieten, unterscheidet es von anderen FemTech-Startups mit Fokus auf Hormon-Tracking, Vaginalgesundheit und Fernüberwachungsgeräten. Dies positioniert das Unternehmen auch als einen wichtigen Innovator.
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