Finperks erhält 4 Mio. US-Dollar zur Entwicklung zur API-Schicht für Prepaid-Zahlungen in Europa

11. März 2026 um 09:13 UTC
The Next Web
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Finperks erhält 4 Mio. US-Dollar zur Entwicklung zur API-Schicht für Prepaid-Zahlungen in Europa

Finperks, ein Berliner Startup, hat eine Finanzierung in Höhe von 4 Millionen US-Dollar gesichert, um sich als zentrale API-Schicht für Prepaid-Zahlungslösungen in ganz Europa zu etablieren. Diese Entwicklung ist bedeutsam für die Förderung der europäischen digitalen Souveränität, indem sie die Integration verschiedener Prepaid-Dienste für Unternehmen vereinfacht. Das Unternehmen zielt darauf ab, den Zugang zu Funktionen wie Geschenkkarten, Cashback-Programmen und Mitarbeiterleistungen zu optimieren und somit die Abhängigkeit von fragmentierter oder im Ausland ansässiger Zahlungsinfrastruktur zu verringern. Der Kern des Angebots von Finperks ist eine einheitliche Integration, die für Banken, Fintechs und HR-Plattformen konzipiert ist. Dies ermöglicht diesen Unternehmen, Prepaid-Zahlungsfunktionen einzubetten, ohne die komplexe zugrunde liegende technische Infrastruktur verwalten zu müssen. Das Gründerteam des Startups, das zuvor für das Prepaid-Zahlungsunternehmen viafintech (im Jahr 2021 von Paysafe übernommen) verantwortlich war, bringt umfangreiche Expertise in diesem Bereich mit, was auf ein fundiertes Verständnis der technischen und operativen Anforderungen des Prepaid-Marktes hindeutet. Diese Initiative wirkt sich direkt auf europäische Finanzinstitute und Unternehmen aus, die ihr Kundenangebot und ihre Mitarbeiterbindungsprogramme verbessern möchten. Durch die Abstraktion der Komplexität von Prepaid-Zahlungssystemen ermöglicht Finperks diesen Organisationen, schneller zu innovieren und wettbewerbsfähigere digitale Dienste anzubieten. Die breitere Auswirkung ist ein gestärktes europäisches Fintech-Ökosystem, das in der Lage ist, anspruchsvolle, lokalisierte digitale Zahlungslösungen bereitzustellen.

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Veröffentlichung: The Next Web
Veröffentlicht: 11. März 2026 um 09:13 UTC
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