Allica Bank in London zielt auf 10 % Marktanteil bei britischen KMU bis 2028 nach einer Kapitalerhöhung von 131 Millionen Euro

25. Februar 2026 um 09:57 UTC
EU-Startups
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Allica Bank in London zielt auf 10 % Marktanteil bei britischen KMU bis 2028 nach einer Kapitalerhöhung von 131 Millionen Euro

Allica Bank, eine Digitalbank, die sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Vereinigten Königreich richtet, hat erfolgreich eine bedeutende Serie-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 131 Millionen Euro (155 Millionen US-Dollar) abgeschlossen. Diese beträchtliche Kapitalzufuhr, unterstützt von Investoren wie Ventura Capital und den bestehenden Anteilseignern TCV und Blue Owl, treibt die Bewertung des FinTech-Unternehmens nahe an die 1-Milliarde-Euro-Marke (1,2 Milliarden US-Dollar). Die Finanzierung unterstreicht Allicas Ehrgeiz, bis 2028 10 % des britischen KMU-Marktes zu erobern, und signalisiert ein starkes Vertrauen in seine proprietäre Technologie und strategische Ausrichtung. Die Investition wird das anhaltende Kreditwachstum von Allica weiter vorantreiben und seine Full-Stack-Technologie verbessern, mit besonderem Schwerpunkt auf der Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für innovative Kreditlösungen. Darüber hinaus wird diese Kapitalinfusion Allicas strategische Expansion in internationale Märkte unterstützen und somit seine erste Expansion über seine britische Heimatbasis hinaus markieren. Die Bank hat es sich zum Ziel gesetzt, etablierten Unternehmen, die von größeren Institutionen oft übersehen werden, ein personalisiertes und wertorientiertes Bankerlebnis anzubieten, einschließlich Beziehungspersonen und fortschrittlicher technologischer Werkzeuge. Die bedeutende Finanzierungsrunde von Allica Bank findet im Rahmen einer breiteren europäischen FinTech-Landschaft statt, die robuste Investitionen verzeichnet. Benachbarte FinTechs wie das niederländische Duna, das 30 Millionen Euro für konforme KI im Bereich der Geschäftsidentität sammelte, und das britische Bound, das 20,7 Millionen Euro für Risikomanagement und behördliche Genehmigungen sicherte, verdeutlichen einen Trend hin zu grundlegenden Finanztechnologien und Compliance-Tools. In ähnlicher Weise erhielt das Londoner Unternehmen Sokin weitere 83 Millionen Euro für seine Zahlungsplattform, und das Warschauer Unternehmen Wealthon sicherte sich 126 Millionen Euro für ein Finanzdienstleistungsökosystem für KMU. Gemeinsam zeigen diese Entwicklungen erhebliche Kapitalflüsse in verschiedene Bereiche des digitalen Finanzwesens zur Unterstützung von Unternehmen.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 25. Februar 2026 um 09:57 UTC
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