FIRSTPICK legt 25-Millionen-Euro-Fonds auf, um Märchenfee für baltische Gründer vor ihrem Aschenputtel-Moment zu sein

Der in Vilnius ansässige Risikokapitalfonds FIRSTPICK hat einen neuen Fonds mit einem Volumen von 25 Millionen Euro aufgelegt, der darauf abzielt, baltische Start-ups in der Frühphase zu unterstützen. Diese Initiative stellt ein bedeutendes Engagement zur Förderung aufstrebender Tech-Talente in der Region dar und konzentriert sich insbesondere auf Gründer, die möglicherweise nicht dem herkömmlichen Risikokapitalmodell entsprechen, wie z. B. solche ohne umfangreiche FAANG-Hintergründe oder Ivy-League-Affiliationen. Die Strategie des Fonds konzentriert sich auf die Identifizierung und Förderung unterbewerteter Unternehmer und bietet ihnen entscheidende Unterstützung, bevor ihre Innovationen breitere Marktanerkennung finden. Dieser neue Fonds, das zweite Frühphasenfahrzeug von FIRSTPICK, baut auf dem Erfolg seines früheren 20-Millionen-Euro-Fonds aus dem Jahr 2022 auf. Er richtet sich an vielversprechende KI-First-Softwareunternehmen in der Gründungs- und Pre-Seed-Phase in der gesamten baltischen Region. Der Fonds wird von namhaften lokalen Unternehmern, Angel-Investoren und Gründern erfolgreicher Unternehmen wie Tesonet und Oberlo unterstützt und profitiert zudem von der Unterstützung des litauischen Ministeriums für Wirtschaft und Innovation sowie des staatlich finanzierten ILTE-Fonds, der sich mit 9 Millionen Euro beteiligt hat. Die Investmentthese von FIRSTPICK betont die Unterstützung von Gründern aufgrund ihrer Tatkraft und innovativen Ideen und nicht ausschließlich aufgrund traditioneller Qualifikationen. Der Fonds investiert typischerweise zunächst zwischen 100.000 und 500.000 Euro, mit Kapazitäten für Folgeinvestitionen bis zu 1 Million Euro. Über Kapital hinaus erhalten Portfoliounternehmen Zugang zu einer robusten Plattform, einschließlich einer Gemeinschaft von über 250 Gründern und erfahrenen Betreibern, die ein unterstützendes Ökosystem für Wachstum und Widerstandsfähigkeit fördern.
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