Von Laborkitteln zu Einhörnern: Französischer VC Daphni Blue schließt Fonds in Höhe von 260 Millionen Euro, um Wissenschaft in Start-ups zu verwandeln

Die Pariser Venture-Capital-Firma daphni hat ihren neuesten Fonds, daphni Blue, erfolgreich mit 260 Millionen Euro geschlossen und damit ihr ursprüngliches Ziel deutlich übertroffen. Diese beträchtliche Kapitalzuführung ist dazu bestimmt, Europas robuste wissenschaftliche Forschung in global wettbewerbsfähige Start-ups zu verwandeln, mit einem Schwerpunkt auf der Bewältigung kritischer ökologischer und gesellschaftlicher Herausforderungen. Die Strategie des Fonds konzentriert sich darauf, tiefgreifende wissenschaftliche Durchbrüche als Grundlage für langfristige Wertschöpfung zu nutzen. Daphni Blue hat bereits mit der Kapitalallokation begonnen, und neun Early-Stage, wissenschaftsbasierte Start-ups haben bereits eine Investition erhalten. Die Firma prüft aktiv weitere TechBio-Investitionen, was ein klares Engagement für Sektoren signalisiert, die von biologischer und technologischer Innovation angetrieben werden. Dieser strategische Fokus unterstreicht einen wachsenden Trend im europäischen Venture Capital zur Unterstützung grundlegender Forschung und Entwicklung als entscheidenden Unterschied in einer zunehmend standardisierten Technologielandschaft. Die von daphni Blue eingeworbenen 260 Millionen Euro tragen zu einem breiteren Anstieg der Investitionen in europäische DeepTech- und klimafokussierte Strategien bei. In den Jahren 2025 und 2026 haben auch andere Firmen wie Footprint Fund I (76 Millionen Euro), b2venture (150 Millionen Euro), U2V (60 Millionen Euro) und Armilar Venture Partners (120 Millionen Euro) signifikante Kapitalaufnahmen angekündigt. Zusammen repräsentieren diese Ankündigungen rund 666 Millionen Euro, die in forschungsintensive Innovationen fließen, und unterstreichen damit die starke institutionelle Nachfrage nach langfristen, wissenschaftsgetriebenen Unternehmungen auf dem gesamten Kontinent.
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