Euler schließt 2 Millionen Euro, um KI-gestützte Software für den 3D-Druck zu skalieren

Das isländische Software-Startup Euler hat sich eine Seed-Finanzierung in Höhe von 2 Millionen Euro gesichert, um seine KI-gestützte Software für den 3D-Druck zu skalieren. Die Investition, die gemeinsam von Frumtak Ventures und Kvanted geleitet wird, ermöglicht es Euler, die Einführung der Plattform und die Produktentwicklung zu beschleunigen. Diese Finanzierung spiegelt das wachsende Interesse an der Nutzung von KI zur Optimierung und Verbesserung der schnell wachsenden 3D-Druckindustrie wider. Die Plattform von Euler bietet eine automatisierte Echtzeitüberwachung zur Erkennung potenzieller Defekte in 3D-gedruckten Teilen, bevor diese auftreten. Das System, ein Spin-off der Technischen Universität Dänemark, verwendet KI-Algorithmen und integrierte Kameradaten, um Laser-Pulverbettschmelzen (LPBF) und selektivem Lasersintern (SLS) zu analysieren. Die Technologie lässt sich in führende 3D-Drucker integrieren und hat erhebliche Effizienzsteigerungen gezeigt, darunter eine Reduzierung der für fehlgeschlagene Drucke aufgewendeten Zeit um 77 %. Hersteller in Sektoren wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Gesundheitswesen werden voraussichtlich erheblich von der Technologie von Euler profitieren. Durch die Verbesserung der Qualitätssicherung und die Reduzierung von Abfall hilft die Software den Herstellern, Ressourcen zu sparen und zuverlässigere Teile in großem Maßstab zu produzieren. Zum Kundenstamm des Unternehmens gehören bereits wichtige Akteure wie Alloyed und KMWE. Die Ankündigung von Euler erfolgt im Vorfeld der Produkteinführung auf der Formnext in Frankfurt, Deutschland, wo auch Partnerschaften mit Autodesk und Scanlab bekannt gegeben werden. Das Unternehmen hat auch damit begonnen, seine Kerntechnologie durch die Einleitung von Markenanmeldungen und die Einreichung von Patentanmeldungen zu schützen.
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