Clover sammelt 30 Millionen Euro ein, um der Ansprechpartner für Start-ups in den Bereichen Arbeit und Bildung zu werden

Der französische Unternehmer Samuel Tual hat Clover gegründet, einen 30 Millionen Euro schweren Evergreen-Frühphasenfonds, der Start-ups unterstützen soll, die sich auf die Zukunft der Arbeit und Bildung konzentrieren. Diese Initiative zielt darauf ab, die sich rasch verändernde digitale Landschaft zu bewältigen und innovativen Unternehmen wichtige Investitionen und strategische Unterstützung zu bieten. Der Schwerpunkt des Fonds unterstreicht die wachsende Bedeutung der Technologie bei der Umgestaltung von Beschäftigungs- und Bildungsmodellen. Clover plant, jährlich 20 bis 30 Investitionen zu tätigen und dabei Schecks in Höhe von 100.000 bis 200.000 Euro in der Pre-Seed- und Seed-Phase zu platzieren. Seit Mai hat der Fonds bereits rund 1 Million Euro investiert, ein Drittel davon in den Vereinigten Staaten, wobei Schwerpunkte auf Bereichen wie KI, Produktivitätstools und Gesundheit am Arbeitsplatz liegen. Dies unterstreicht das Ziel des Fonds, ein führender Investor in den Arbeits- und Bildungssektoren in Europa und den USA zu werden. Dieser Fonds wird sich auf Early-Stage-Start-ups in den Bereichen Arbeit und Bildung auswirken und ihnen entscheidendes Kapital und strategische Beratung zur Verfügung stellen. Er wird auch dazu beitragen, die Einführung neuer Technologien, insbesondere der KI, zu beschleunigen, von der erwartet wird, dass sie weltweit erhebliche Produktivitätssteigerungen bewirkt. Die Betonung der Initiative auf die Unterstützung von Gründern deutet auf einen Wandel hin zu einem stärker kollaborativen Ansatz im Bereich Venture Capital hin. Der Start von Clover erfolgt inmitten wirtschaftlicher Unsicherheiten in Frankreich, wobei die nationale KI-Initiative bis 2030 eine 100-prozentige KI-Einführung in großen Unternehmen anstrebt. Dieser Kontext unterstreicht die Dringlichkeit von Innovationen und die Notwendigkeit von Investitionen, um im globalen Technologie-Wettlauf nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Von Europe Digital kuratiert und übersetzt für unser mehrsprachiges europäisches Publikum.
Quelleninformation
Europäische Alternativen, Die Ihnen Gefallen Könnten
Mangopay
Mangopay ist ein Anbieter von Zahlungsinfrastruktur, spezialisiert auf Zahlungen für Marktplätze und Plattformen. Es bietet virtuelle Wallet-Technologie für die Verwaltung von Geldern und ermöglicht so Funktionen wie geteilte Zahlungen, Unterstützung für mehrere Währungen und KYC/AML-Compliance. Wichtige Funktionalitäten umfassen automatisierte Auszahlungen, Transaktionsüberwachung und anpassbare Zahlungsströme. Dieser Service richtet sich hauptsächlich an Unternehmen, die Marktplätze, Crowdfunding-Plattformen und Sharing-Economy-Modelle betreiben und komplexe Zahlungslösungen benötigen. Mangopay zeichnet sich dadurch aus, eine flexible und skalierbare Zahlungslösung anzubieten, die speziell für plattformbasierte Geschäftsmodelle entwickelt wurde, sodass diese die Geldströme kontrollieren und die Zahlungsprozesse optimieren können.
Scaleway
Scaleway ist ein europäischer Cloud-Computing-Anbieter, der eine Reihe von Diensten anbietet, darunter Server, Speicher und Netzwerklösungen. Wichtige Merkmale sind Bare-Metal-Server, virtuelle Maschinen, Objektspeicher und verwaltetes Kubernetes. Es ist geeignet für Entwickler, Startups und Unternehmen, die Cloud-Infrastruktur für Webanwendungen, Datenspeicherung und verschiedene andere Workloads suchen. Scaleway zeichnet sich durch wettbewerbsfähige Preise und einen Fokus auf europäische Datenhoheit aus, mit Rechenzentren in Frankreich und den Niederlanden.
