Bandits, der in Prag ansässige KI-Integrator, sammelt 400.000 € ein, um Geschäftsabläufe zu optimieren

Das in Prag ansässige KI-Integrationsunternehmen Bandits hat von der tschechischen VC-Firma Miton eine Finanzierung in Höhe von 400.000 € erhalten, was einen weiteren Schritt im europäischen Bestreben darstellt, Geschäftsabläufe mithilfe künstlicher Intelligenz zu rationalisieren. Die Finanzierung spiegelt einen breiteren Trend zu Investitionen in KI-gesteuerte Lösungen wider, die Unternehmen bei der effektiven Integration von KI-Technologien unterstützen sollen. Diese Investition unterstreicht die wachsende Bedeutung von KI bei der Transformation von Geschäftsprozessen. Bandits zielt darauf ab, die Herausforderungen zu bewältigen, mit denen Unternehmen bei der Einführung von KI konfrontiert sind, indem es vorgefertigte, anpassbare KI-Module anbietet und Implementierungsunterstützung leistet. Der Ansatz des Startups konzentriert sich auf die Bereitstellung von KI-Modulen, die bestimmte Aufgaben automatisieren. Jiří Štěpánek, Mitbegründer von Bandits, merkt an, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, KI-Tools zu integrieren und sich oft mit einfachen Implementierungen begnügen, anstatt die Technologie voll auszuschöpfen. Diese Investition wird sich wahrscheinlich auf Unternehmen aller Größenordnungen auswirken, die KI in ihre Arbeitsabläufe integrieren möchten. Das Modell von Bandits, das sowohl vorgefertigte als auch kundenspezifische Lösungen anbietet, zielt auf eine KI-gestützte Transformation ab. Dieser Ansatz könnte die Zeit, die für zuvor manuelle Prozesse aufgewendet wurde, erheblich reduzieren. Andere Startups haben 2025 ebenfalls Finanzierungen erhalten: Lleverge, aizy, Magentic und Omnia sammelten zusammen etwa 13 Millionen Euro ein. Dies spiegelt einen wachsenden Markt für KI-gesteuerte Lösungen und einen zunehmenden Trend wider, dass europäische Unternehmen KI nutzen, um Effizienz und Produktivität zu steigern.
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