Upvest aus Berlin sammelt 108 Millionen Euro, um die Wertpapierinfrastruktur für Banken und FinTechs zu skalieren

17. März 2026 um 09:15 UTC
EU-Startups
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Upvest aus Berlin sammelt 108 Millionen Euro, um die Wertpapierinfrastruktur für Banken und FinTechs zu skalieren

Upvest, ein deutscher Anbieter von Investment-Infrastruktur, hat eine bedeutende Finanzierung in Höhe von 108 Millionen Euro gesichert, was einen starken Impuls zur Modernisierung der europäischen Altsysteme im Bankwesen signalisiert. Diese substanzielle Finanzierungsrunde, bestehend aus 78 Millionen Euro Eigenkapital unter der Führung von Sapphire Ventures und Tencent, sowie einer Kreditfazilität von 30 Millionen Euro, unterstreicht das Vertrauen der Investoren in Upvests Mission, skalierbare und profitable Anlageangebote für Finanzinstitute zu ermöglichen. Die Kapitalzuführung ist für die Beschleunigung der Expansion in wichtige europäische Märkte und die Unterstützung der Integration KI-gestützter Anlagestrategien vorgesehen. Die Finanzierungsrunde unterstreicht Upvests strategische Position in der sich entwickelnden Landschaft der Finanztechnologie. Durch die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur für Banken, Broker und Vermögensverwalter zielt Upvest darauf ab, ihnen zu ermöglichen, fortschrittliche Anlageerlebnisse schnell anzubieten, die eine neue Generation von Anlegern ansprechen und aufkommende Trends wie die KI-basierte Investmentökonomie aufgreifen. Dieser Schritt ist besonders relevant, da Europa weiterhin die digitale Souveränität in seinem Finanzsektor fördert und nach robusten, lokalisierten Lösungen sucht. Upvests beträchtliche Kapitalaufnahme platziert das Unternehmen prominent inmitten eines breiteren Trends verstärkter Investitionen in Start-ups für Finanzinfrastruktur in ganz Europa, wie die jüngsten Finanzierungsaktivitäten zeigen. Während auch andere Unternehmen wie Devengo, Open Payments und Payrails Kapital für ihre jeweiligen Zahlungs- und Finanzintegrationsplattformen angezogen haben, übertrifft Upvests Betrag von 108 Millionen Euro diese Summen deutlich. Dies deutet auf eine starke Investitionsbereitschaft für Unternehmen hin, die sich mit den tieferen Ebenen von Finanzdienstleistungen befassen, wobei Deutschland als wichtiger Knotenpunkt für B2B-FinTech-Infrastruktur hervorgeht.

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Veröffentlichung: EU-Startups
Veröffentlicht: 17. März 2026 um 09:15 UTC
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