Nachrichten - Für Verbraucher
Tägliche Zusammenfassung aller europäischen Nachrichten zu digitalen Entwicklungen

Europäische Sender fordern Ende der Kontrolle von Google und Samsung über Smart-TVs
Europäische Sender drängen die EU zur Regulierung von Smart-TV-Plattformen und fordern Google und Samsung heraus, die Inhaltskontrolle auszuüben. Der Verband ACT fordert strengere Regeln, um fairen Zugang und Sichtbarkeit für europäische Content-Ersteller zu gewährleisten.

Die KI, die Krieg gegen die Vereinigten Staaten führt, nähert sich Europa: England setzt sie zur Überwachung von Betrügern ein
Palantir erhält britischen Vertrag mit Finanzaufsichtsbehörde zur Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche. Die Expansion des US-Datengiganten nach Europa folgt seiner verstärkten Integration mit dem US-Militär.

Europäisches Parlament stoppt Chat Control: Sieg für die Privatsphäre bei WhatsApp und Signal
Das Europäische Parlament lehnt Chat Control 2. 0 ab und schützt die digitale Privatsphäre....

AP veröffentlicht Praxisleitfaden „Gesundheitsdaten in der Cloud“
Die niederländische Datenschutzbehörde veröffentlicht Leitfaden für Cloud-Anbieter von Gesundheitsdaten. Der praktische Leitfaden zielt darauf ab, die sorgfältige Berücksichtigung von Risiken zu gewährleisten, wenn Organisationen Cloud-Lösungen für sensible Gesundheitsinformationen nutzen.

ChatGPT und Co.: Anfragen durch KI-Empfehlungen überrollen Datenschützer
ChatGPT und KI-Empfehlungen überschwemmen deutsche Datenschutzaufsichtsbehörden mit über 6. 000 Beschwerden im Jahr 2025....

Online-Altersprüfungen kamen zuerst — als Nächstes könnte eine VPN-Überprüfung folgen
EU-Regulierungsbehörden könnten VPNs nach Altersverifizierungsvorgaben ins Visier nehmen. Dieser digitale Durchgriff könnte Datenschutz-Tools für Millionen beeinträchtigen.

CEO eines sozialen Netzwerks bittet um Verbot des Zugangs für Minderjährige unter 16 Jahren
Social-Media-CEO fordert Altersgrenzen ab 16 Jahren und widerspricht damit typischen Haltungen von Plattformen. Dieser Schritt könnte die Kinderschutzbestimmungen in der digitalen Landschaft Europas neu gestalten.

Die Reise von Artemis II zum Mond wird Technologie aus Madrid mitführen: Die NASA wählte sie für ein kritisches System des Raumschiffs aus
Die in Madrid hergestellte Technologie treibt die Artemis II-Mondmission der NASA an und wurde für ein kritisches Raumfahrtsystem ausgewählt. Diese in Spanien entwickelte thermische Steuereinheit reist an Bord des European Service Module, das im April 2026 starten soll.

heise+ | Tschüss, ChatGPT: Europäische Chatbots mit Datenschutz und Privatsphäre
Europäische KI-Chatbots entwickeln sich zu datenschutzorientierten Alternativen zu US-Giganten. Diese Plattformen zielen darauf ab, Benutzerdaten mit starken Datenschutzmaßnahmen zu schützen.

Politische Online-Werbung: Bundestag soll Schutz der Pressefreiheit sicherstellen
Deutschland setzt EU-Regeln für politische Online-Werbung um und löst eine Debatte über die Pressefreiheit aus. Experten warnen, dass breite Definitionen die Medien zum Schweigen bringen könnten, und einige fordern die Abschaffung der Vorschriften.

Thunderbird baut Exchange-Support aus
Thunderbird fügt robusten Exchange-Support hinzu und verbessert damit seine europäische Attraktivität und seine digitalen Produktivitätstools. Die Roadmap des E-Mail-Clients für 2026 umfasst neue Pro-Dienste und mobile Funktionen.

Freitag: Anzeige wegen Online-Traumatisierung, Google-Plan für App-Sideloading
Google plant, das Sideloading von Apps auf Android einzuschränken, was bei Entwicklern auf Unmut stößt. Gleichzeitig zielt ein neues Digitalgesetz auf Online-Traumata bei Minderjährigen ab und beeinflusst die Verantwortung von Plattformen.

EDRi-gram, 18. März 2026
EU-Abgeordnete stellen die verpflichtende Durchsuchung privater Nachrichten auf illegale Inhalte in Frage. Gruppen, die sich für digitale Rechte einsetzen, warnen, dass dieser Vorschlag die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Online-Privatsphäre von Millionen bedroht.

Fünf Lektionen aus drei Jahren Risikobewertungen im Rahmen des Digital Services Act
Die DSA-Risikobewertungen liefern laut einer Analyse des ECNL keine Transparenz oder Rechenschaftspflicht für Big Tech. Drei Jahre dieser Berichte zeigen erhebliche Lücken und stellen ihre Nützlichkeit für Millionen von Nutzern in Frage.

DSA vs. Realität: Sind Kinder online sicherer?
EU-Gesetzgeber befragten Big-Tech-Unternehmen zur Kindersicherheit nach dem Digital Services Act (DSA), doch YouTube, TikTok und Meta entzogen sich der Prüfung. Experten forderten eine stärkere Durchsetzung, um junge Nutzer online zu schützen.

Der Digitale Omnibus: Ein Schritt vom Abgrund zurück, aber die Risiken bleiben
Der "Digitale Omnibus" des EU-Rates lässt wichtige DSGVO-/ePrivacy-Bedrohungen fallen, aber Risiken bleiben bestehen. Ungelöste KI-, Endgeräte-Regeln und Bestimmungen zur KI-Entwicklung könnten Schutzmaßnahmen immer noch verwässern.

X ist der Hauptkanal für Desinformation gegen die EU: Politiker sind das Hauptziel
X ist laut einem neuen Bericht der Top-Kanal für Desinformationen aus der EU, die sich an Politiker richten. Die Plattform steht im Fokus der Aufmerksamkeit inmitten wachsender Bedenken hinsichtlich ausländischer Einflusskampagnen, die den politischen Diskurs beeinträchtigen.

heise-Angebot: iX-Workshop: Microsoft 365 sicher einrichten und datenschutzkonform betreiben
Der iX workshop bietet Anleitungen zur sicheren Einrichtung von Microsoft 365 und zur DSGVO-Konformität. Erfahren Sie essenzielle Maßnahmen zum Datenschutz und zur Informationssicherheit für Ihren Tenant.

Nutzer sitzen weiterhin im Schlamassel fest: Eine Analyse von Metas Änderungen am Consent-for-Ads-Mechanismus im Jahr 2026 im Hinblick auf das EU-Recht
Die Verbraucherorganisation BEUC argumentiert, dass die neuesten Änderungen von Meta bezüglich der Zustimmung zu Anzeigen immer noch gegen EU-Digitaleingesetze verstoßen. Das Digital Markets Act und die DSGVO werden angeführt, und es wird zu empfindlichen Strafen gegen Meta aufgerufen.

Metas neuestes „Consent-for-Ads“-Modell laut Analyse von Verbrauchergruppen immer noch rechtswidrig
Verbrauchergruppen finden, dass Metas neuestes Anzeigenmodell immer noch gegen EU-Recht verstößt. Das Modell bietet keine echten Zustimmungsmöglichkeiten für personalisierte Anzeigen und verstößt potenziell gegen DMA- und DSGVO-Regeln.
