Die Millionäre wissen bereits, was sie für 2026 verlangen sollen: dass es zumindest so lukrativ ist wie 2025

23. Januar 2026 um 12:31 UTC
Xataka
Original: ES
Die Millionäre wissen bereits, was sie für 2026 verlangen sollen: dass es zumindest so lukrativ ist wie 2025

Die europäische Tech-Politik wird zunehmend von Bemühungen geprägt, die digitale Souveränität zu fördern und dominante Plattformen zu regulieren. Aktuelle Diskussionen unterstreichen das Engagement der Europäischen Union, einen gerechteren digitalen Markt zu schaffen und dem umfangreichen Einfluss nicht-europäischer Tech-Giganten entgegenzuwirken. Diese strategische Ausrichtung zielt darauf ab, heimische Innovationen zu stärken und eine wettbewerbsfähigere Landschaft für europäische Unternehmen in der digitalen Wirtschaft zu gewährleisten. Der Fokus auf digitale Souveränität zeigt sich insbesondere in der laufenden Umsetzung von Regulierungen wie dem Digital Markets Act (DMA) und dem Digital Services Act (DSA). Diese wegweisenden Gesetze sollen die Macht von "Gatekeeper"-Plattformen eindämmen und fairen Wettbewerb sowie eine größere Nutzerwahl fördern. Die EU investiert außerdem in Schlüsseltechnologiebereiche wie künstliche Intelligenz und Cloud Computing, um die Abhängigkeit von ausländischen Anbietern zu verringern und eine widerstandsfähigere digitale Infrastruktur aufzubauen. Diese politischen Veränderungen werden eine breite Palette von Interessengruppen beeinflussen, von großen multinationalen Technologieunternehmen bis hin zu aufstrebenden europäischen Start-ups und einzelnen Verbrauchern. Durch die Festlegung klarerer Spielregeln und die Förderung der lokalen technologischen Entwicklung zielt die EU darauf ab, ihr eigenes digitales Ökosystem zu stärken. Dieser proaktive Ansatz signalisiert eine langfristige Strategie, um Europas Position in der globalen digitalen Landschaft zu sichern und eine größere Kontrolle über seine technologische Zukunft zu gewährleisten.

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Veröffentlichung: Xataka
Veröffentlicht: 23. Januar 2026 um 12:31 UTC
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