Nachrichten - Für Verbraucher
Tägliche Zusammenfassung aller europäischen Nachrichten zu digitalen Entwicklungen

Hello bank! startet HelloïZ 2.0: Der erste Bankassistent mit KI-Antrieb
Hello bank! setzt den KI-Assistenten HelloïZ 2....

Verhandlungen in Brüssel: Bundesregierung sägt am Datenschutz
Deutschland drängt auf eine Ausnahme für pseudonymisierte Daten von der DSGVO, was zu Warnungen von Zivilgesellschaft und Datenschutzaufsichtsbehörden führt. Andere EU-Mitglieder sollen dem vorgeschlagenen Ausnahmeregelung der DSGVO widersprechen.
Digitale Brieftasche: EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
EU's digitale Geldbörse stößt auf Gegenwind, da Datenschutzgruppen davor warnen, dass Änderungen der Kommission die Weitergabe biometrischer Gesichtsdaten erzwingen könnten. Dieser Schritt birgt das Risiko, die vom Parlament und Rat vereinbarten Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen für Nutzer zu untergraben.
FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche
Deutschland startet digitale Geldbörse zur Vereinfachung der Bürgeridentifizierung bei Behörden und Unternehmen. Datenschützer warnen vor potentiellem Missbrauch, während Befürworter die administrative Digitalisierung als wichtigen Vorteil anführen.
Die eID-Wallet verdient immer noch nicht Ihr volles Vertrauen
Datenschützer warnen, dass die Einführung der eID-Wallet der EU Risiken für die Nutzerverfolgung und erzwungene Datenaustausch birgt. Zivilgesellschaftliche Gruppen fordern die Kommission auf, die Entwurfsregeln vor der Einführung zu ändern, um Grundrechte zu schützen.
heise+ | Digitaler Euro soll 2029 kommen: Das ist der aktuelle Stand
Europa steuert auf die Einführung eines digitalen Euro im Jahr 2029 zu, doch politische Hürden bleiben bestehen. Große Streitigkeiten über Kosten, Datenschutz und Wettbewerb verzögern endgültige Entscheidungen.
AP warnt politische Parteien vor gezielter Werbung Kommunalratswahlen
Niederländische Aufsichtsbehörde warnt politische Parteien vor illegalem Microtargeting bei Kommunalwahlen. Vierzig Parteien haben wahrscheinlich gegen Regeln verstoßen und riskieren Sanktionen wegen nicht offengelegter Datennutzung.
Der Einfluss der Gamification-Funktionen von Snapchat auf junge Menschen
Niederländische Forscher warnen, dass die Gamification-Funktionen von Snapchat junge Nutzer zu exzessiver Bildschirmzeit drängen. Diese Studie berät politische Entscheidungsträger bei neuen Richtlinien, um Nutzern mehr Kontrolle über Online-Aufmerksamkeit zu geben.
EDRi reicht DSA-Beschwerde gegen YouTube wegen Untergrabung der Nutzerautonomie ein
EDRi verklagt YouTube in Belgien und behauptet, dass dessen Empfehlungssystem gegen den Digital Services Act verstoße. Die Klage richtet sich gegen die Schutzmechanismen der Plattform für die Nutzerautonomie im Rahmen der neuen EU-Digitalvorschriften.

Es gibt europäische Alternativen zu Google Drive, wenn du deine Fotos in der Cloud haben möchtest. Internxt ist eine davon: Es kostet nur 16 Euro im Jahr
Europäische Cloud-Speicher-Alternativen fordern US-Giganten heraus. Das spanische Startup Internxt bietet 1 TB für nur 16 € jährlich an und zielt darauf ab, die Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Diensten zu verringern.

NIS2: Warum sich so wenige Unternehmen registrieren
Weniger als 10% der berechtigten deutschen Unternehmen haben sich für NIS2 registriert, was die Einführung der EU-Cybersicherheitsrichtlinie verzögert. Nichteinhaltung birgt erhebliche Geldstrafen für Unternehmen im gesamten Block.

heise+ | Normen als Recht: Wie Standards den AI Act formen
Der KI-Gesetz der EU verknüpft verbindliche Regulierung mit Standardisierung und macht technische Normen zu einem rechtlichen Instrument. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die KI-Entwicklung und -Compliance im gesamten Block zu gestalten.

Spanien bereitet ein Rechenzentrum speziell für eine KI für den Krieg vor. Die Überraschung: es befindet sich in Soria
Spanien startet Numant-IA, ein neues Rechenzentrum in Soria, das der künstlichen Intelligenz für Verteidigungszwecke gewidmet ist. Das Projekt integriert fortschrittliche Computertechnologie und Algorithmen und markiert damit einen bedeutenden Schritt in den technologischen militärischen Fähigkeiten Spaniens.

Berlin: Widerstand gegen Aushöhlung der Informationsfreiheit und Datenschutzabbau
Der Berliner Datenschutzbeauftragte kritisiert die vorgeschlagenen Änderungen an den Transparenz- und Datenschutzgesetzen scharf. Die Aufsichtsbehörde argumentiert, dass die geplanten Änderungen die europäischen Vorschriften ignorieren und den öffentlichen Zugang zu Informationen eher einschränken als erweitern.

Spanien setzt bei seiner Zukunft in der Halbleiterindustrie auf eine einzige Karte: Galliumchips
Spanien setzt auf Galliumchips als seine Zukunft in Halbleitern und zielt auf photonische Halbleiter der nächsten Generation ab. Dieses Unterfangen könnte Telekommunikation, Verteidigung und Quantencomputing revolutionieren.

Nextcloud: Codeschmuggel durch Lücke in Flow möglich
Eine Nextcloud Flow-Schwachstelle ermöglicht Code-Injektionen und birgt das Risiko einer Kompromittierung der Instanz. Ein kritisches Update steht nun zur Behebung dieses Sicherheitsfehlers zur Verfügung.

Fristende BSI-Meldung: 18.500 Firmen riskieren jetzt hohe Bußgelder
Die Frist für die NIS2-Registrierung in Deutschland ist verstrichen, wobei 18. 500 Unternehmen das Ziel verfehlten und erhebliche Bußgelder riskierten....

Proton: Nutzeridentifizierung durchs FBI bringt Schweizer Datenschutz ins Wanken
Das FBI erhält über rechtliche Beihilfe Zugang zu anonymisierten Zahlungsdaten von Proton-Konten, was die Schweizer Datenschutzbestimmungen herausfordert. Proton betont die Einhaltung strenger Schweizer Rechtsrahmen.

LibreOffice wettert gegen Microsoft Excel-Einsatz bei der EU
Die EU-Kommission predigt digitale Souveränität, nutzt aber Microsoft Excel-Formulare, was Kritik von The Document Foundation hervorruft. LibreOffice-Entwickler stellt das Engagement Brüssels für Open-Source-Alternativen in Frage.

WhatsApp gibt in Europa nach und ChatGPT und andere KI kehren zurück, unter einer Bedingung
WhatsApp erlaubt ChatGPT und andere KI-Systeme nach Druck der EU zur Vermeidung von Sanktionen. Meta stellt eine Bedingung für die Integration von KI-Diensten für allgemeine Zwecke in seine Messaging-Plattform.
